Gartenbegriffe & Erklärungen

Alle Gartenbegriffe rund um den Garten schnell & einfach erklärt.

Die folgende Liste enthält wichtige botanische Fachbegriffe aus dem Garten.

Gartenbegriffe A


Abaxial:

Blattunterseite, die der Sprossachse abgewandte Seite des Blattes.

Abdrehen:

Abiotisch:

Ein Ort der unbelebt ist.

Absonnig:

Ein sehr heller Standort aber keine direkte Sonneneinstrahlung.

Abszission / Laubfall:

Abszission / Laubfall bezeichnet man das Abwerfen von Blätter, darunter zählen auch Blütenknospen, Blütenständen, Dornen, Früchten, Laub, Nadeln / Nadelblättern, Stacheln und Zweigen. Man spricht auch von:

  • Blattfall 
  • Blütenfall
  • Fruchtfall, 
  • Knospenfall  
  • Laubfall

Achselknospe:

Die Achselknospe ist eine Knospe, die in der Blattachsel steht.

Adventivwurzeln:

Alleenbaum:

Anbindehöhe:

Anbinden:

Andeckung:

Anorganisch:

Anschlagmittel:

Anwuchserfolg:

Anzuchtbehälter:

Anzuchtform:

Anzuchtzustand:

Artbezeichnung:

Artenschutzbescheinigung/ CITES:

Artname:

Arttypisch:

Aufasten:

Aufflaufen:

Aufschulen:

Auftrag:

Ausführungsplan:

Ausrichtung:

Aussaat:

Aussaat vor Ort:

Ausschneiden:

Austrieb:

Gartenbegriffe B


Ballen:

Ballenpflanze:

Ballentuch:

Ballenverankerung, Unterflurverankerung:

Basis:

Bastard, Hybride, Hybrid:

Bauleistung:

Baum:

Baumfrom:

Baumpfahl:

Baumverankerung:

Baumwände

Baustahlmatte:

Bautechnik:

Beet:

Belaubt:

Bepflanzungsplan, Pflanzplan:

Bewurzelt (bew):

Bezweigt:

Bienenweide:

Biotisch:

Biotop:

Biozönose:

Bissengröße:

Blatt (B):

Blattfall:

Blüte (BI) :

Blütenstand, Infloreszenz:

Blütezeit ( Januar I – Dezember XII):

Boden:

Bodenanker:

Bodenansprüche:

Bodenart:

Bodendecker:

Bodendeckung:

Bodeneigenschaft, Bodeneigenschaften:

Bodenfeuchte, Bodenfeuchtigkeit:

Bodengruppe (n) :

Bodenklasse (n):

Bodenschluss:

Bodenstruktur:

Bodenverbesserung:

Bodebnverdichtung:

Botanischer Name:

Breit (br):

Bund deutscher Baumschulen e. V. (BdB):

Bund deutscher Staudengärtner e. V. (BdS):

Bundesnaturschutzgesetz ( BNatSchG):

Busch (Bu):

Bündelware:

Gartenbegriffe C


C:N-Verhältnis:

Verhältnis von Kohlenstoff und Stickstoff

Chimäre,Pfropfbastard:

CITES:

Container:

Abkürzung C steht für Container.

Containerpflanze:

Cultivar:

Abkürzung cv steht für Cultivar. Sorte einer Pflanzengruppe.

Gartenbegriffe D


Der Bundesverband Garten – Landschafts – und Sportplatzbau e.V (bgl):

Detailplan:

Deutscher Name:

Deutsches Institut für Normung e.V (DIN):

Dezimeter:

DIN-Normen:

Drahtballen:

Drahtballierung:

Drahthosen:

Dreibock:

Duftende Pflanze:

Durchmesser:

Düngen:

Dünger:

Düngung:

Gartenbegriffe E


Edelreis, Pfropfreis:

Einfassung:

Einjähringe Pflanze:

Einschlag:

Einschlämmen:

Einzelkorngefüge:

Einzelstaude:

Entwicklungspflege:

Endspross, Rhizom

Erstbesiedler, Pionierpflanze:

Europäische Norm (DIN EN):

Exposition:

Extensivrasen:

Extra weiter Stand (ew):

Gartenbegriffe F


Fegen:

Feinplanum:

Feinwurzel:

Feldrain:

Fertigrasen, Rollrasen:

Fertigstellungspflege:

Fingerprobe:

Flucht:

Fluchten:

Flächenbepflanzung, Flächenpflanzung:

Formgehölz:

Formhecke:

Formobst:

Formschnitt:

Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau eV. (FLL):

Freiwachsende Hecke:

Frostgare:

Frucht:

Fruchtholz:

Fruchtscmuck:

Fruchtwand, Perikarp:

Frühjahrsflor:

Frühjahrspflanzung:

Gartenbegriffe G


GALLEN

Wucherungen an Blättern, Knospen, Früchten oder Trieben, von Gallmilben, Gallmücken oder Gallwespen verursacht.

Ganierung:

Gattung:

Gattungsname:

Gebrauchsrasen:

 Gehölze:

Bäume und Sträucher, also langlebige holzige Pflanzen.

 Gerbstoffe:

Sie werden beim Stoffwechsel im Kernholz und in der Rinde von Bäumen erzeugt und imprägnieren die Zellwände.

Gerüstbildner:

Gesamtbild:

Geschützte Art (BNatSchG):

Geschützte Art (Washington):

Geselligkeit:

Geselligkeitsstufe:

Gesteinskörnung:

Gewächshaus

Gießmulde:

Gießrand, Gießring:

Giftpflanze:

Giftresistenz:

Unter einer Gruppe von Schädlingen gibt es stets Organismen die einen giftigen Stoff überleben. Sie sind gegen diese Stoffe bestandsfähig (resistent) und vererben diese Resistenz ihren Nachkommen.

Grubensohle:

Grundstamm, Grundstämme:

Abkürzung Gst

 GRÜNDÜNGUNG

Hülsenfrüchte oder Kreuzblütler werden als Vorkultur für andere Pflanzen angebaut. Durch sie wird der Boden beschattet, feuchtgehalten, vor Erosion geschützt, von den Wurzeln der Gründüngungspflanzen durchlüftet und mit organischer Material angereichert. Hülsenfrüchte  (Leguminosen)  leben sogenannten Knöllchenbakterien in Gemeinschaft die an den Wurzeln der Pflanzen sitzen und Stickstoff aus der Bodenluft sammeln. Stirbt die Pflanze ab, kommt der Stickstoffe dem Boden und den nachfolgenden Pflanzen zugute.

Gartenbegriffe H


Habitus:

Hackschnitzrel:

Halbschatten, Halbschattig:

Halbstamm (ha):

Halbstrauch:

Hammerbahn:

Handaussaat:

Hanglage:

Hecke:

Heckenpflanze (Ha):

Heilpflanze:

Heister (Hei):

Herbsflor:

Herbstfärbung:

Herbstpflanzung:

Heublume:

Himmelsrichtung:

Hoch (h):

Hochstamm (H):

Holzgewächs,Gehölz:

Homogenbereich:

Horizont:

Horstartig:

Humos:

Humus:

Hunderstel:

Hybrid, Hybride, Bastard (x)

Hängepflanze:

Gartenbegriffe I


Immergrün, Immergrüne Pflanzen:

Immergrüne Pflanzen, sind das ganze Jahr über grün. Die das ganze Jahr über Blätter, Nadeln behält.  Sie ersetzen zwar auch ihr Laub, aber das kontinuierlich, sodass sie immer belaubt sind.

  • 1. Efeu (Hedera helix)
  • 2. Knöterich (Persicaria)
  • 3. Winterjasmin (Jasminum nudiflorum)
  • 4. Geißblatt (Lonicera caprifolium)
  • 5. Kriechspindel (Euonymus fortunei)
  • 6. Bambus (Bambusoideae)
  • 7. Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
  • 8. Thuja/Lebensbaum
  • 9. Buchsbaum (Buxus sempervirens)
  • 10. Kleinblättriges Immergrün (Vinca minor)
  • 11. Fichte

Infloreszenz, Blütenstand:

INKARHO-Rhododendren:

Internationale Normenklatur der Kulturpflanzen ( ICNCP):

Internationale Norm (DIN EN ISO):

Internodium:

Gartenbegriffe J


Johannistrieb:

Als Johannistrieb (auch Augustsaft) wird der zweite Blattaustrieb einiger Laubbäume, wie der Eiche, Rotbuche und einiger Ahornarten, innerhalb eines Jahres bezeichnet (Prolepsis).

Jungpflanze:

Jährig:

Abkürzung j. steht für jährig

Gartenbegriffe K


Kalk:

Kalktolerant:

Kalthaus, Kalthauspflanze:

Kantendruck:

Kapillarität:

Kastenschnitt:

Keim:

Keimblatt, Kotyledonen:

Keimling:

Keimtemperatur:

Keimung:

Kies (G):

Kletterpflanze:

Knickhecke:, Wellenhecke:

Knolle:

Knospe:

Kohlenstoff (c9.

Kompressor:

Konkurrenztrieb:

Konsistenz:

Korngröße:

Korngrößenverteilung:

Krampe:

Krautig:

Kreuzen:

Kriechpflanze:

Krone:

Kronenansatz:

Kronenbreite (Krbr) :

Kornenschnitt:

Krümelgeflüge:

Kultivieren:

Kunstballen:

Kübelpflanze, mobiles Grün:

Kümmerwuchs:

Gartenbegriffe L


Landschaftspflege:

Landschaftsrasen, Extensivrasen:

Laubabfall, Absizission:

Lebensbereich:

Legende:

Lehmboden:

Leichter Heister (Hei):

Leichter Strauch (LStr):

Leistungsverzeichnis (lV):

Leittrieb:

Lichter Raum:

Lichtkeimer:

Lichtraumprofil:

Lichtverhältnis:

Lieferschein:

Luftzirkulation:

Gartenbegriffe M


Maßart:

Maßstab:

Meter (m):

Millimeter (mm):

Mit Ballen (mB):

Mit Container (C):

Mit Drahtballen (mDb):

mit Topf (P):

Mobilies Grün:

Mulchen:

Mulchmaterial:

Mutterpflanze:

Männlich:

Gartenbegriffe N


Nachbestellung:

Nachblütenschnitt:

Nachwinterschnitt:

Nektar:

Neophyten:

Niederstamm:

Nodien Nodium:

Norden, Nördlich:

Eine der vier Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden, Westen.

Nordpfeil:

Normalausführung:

Nutzgarten:

Nutzpflanze:

Nährstoff:

Nährstoffbedarf:

Gartenbegriffe O


Oberboden:

Obstgehölz:

Ohne Ballen, wurzelnackt:

Abkürzung oB

Okulation:

Okulieren:

Organisch:

Originalmaß:

Osten, Östlich:

Eine der vier Himmelsrichtungen Norden , Osten, Süden, Westen.

Gartenbegriffe P


Pauschal (psch):

Perikarp, Fruchtwand:

Pflanzenabstand:

Pflanzendecke:

Pflanzenqualität, Pflnazenqualitäten:

Pflanzfläche:

Pflanzengrube:

Pflanzloch:

Pflanzplan, Bepflanzugsplan:

Pflanzenschnitt:

Pflanzung:

Pflegeanspruch:

Pflegeextensiv:

Benötigt nur wenig Pflege

Pflegeintensiv:

Benötigt viel Pflege.

Pfropfbastard, Chimäre:

Pfropfen:

Pfropfreis, Edelreis:

Pfropfung:

Ph – Wert:

Pionierpflanze:

Plankopf:

Planmaß:

Pollen:

Polsterpflanze:

Porenvolumen:

Proportion:

Gartenbegriffe Q


Quadratmeter:

Qualitätsniveau / Qualitätsstandard:

Gartenbegriffe R


Ranker:

Rankgerüst:

Rasen:

Rasenbau:

Rasensode:

Rasentyp:

Raster:

Rauchhart:

Realmaß:

Regalsaatgutmenge:

Reihenbepflanzung, Reihenpflanzung:

Remontieren:

Remontierschnit:

Repräsentativ:

Rhizom, Erdspross:

Rinde:

Rindenmulch:

Ringwurzeln:

Rollrasen:

Rückschnitt:

Gartenbegriffe S


Saatgut:

Samen:

Sand (S):

Schatten:

Schattig, vollschattig:

Schlaganker:

Schlinger, Winder:

Schluff (U):

Schnittform:

Schrägpfahl:

Seilverankerung:

Selbstklimmer:

Senkrechtpfahl:

Setzholz:

Solitär (Sol):

Sollhöhe:

Sommerflor:

Sommergrün:

Sonne:

Sonnnig:

Sorte:

Sortenecht:

Sortenrein:

Sortierung:

Sortiment:

Species (sp.):

Spreizklimmer:

Spross:.

Sprossachse:

Sprossbürtig:

Stamm:

Stammaustrieb:

Stammbusch (Stbu):

Stammdurchmesser:

Stammfuß:

Stammhöhe (Sth):

Stammrisse:

Stammschutz:

Stammumpfang (StU):

Stammverlängerung:

Standort:

Standortamplitude:

Standortangabe:

Standortanspruch:

Standortbedingung:

Standortbeschreibung:

STandortfaktor:

Standortgerecht:

Starkast:

Staude:

Staunässe:

Stauwasser:

Steckholz: (STh):

Steckling (St):

Steingarten:

Steingarten, Steingartenpflanzen:

Stickstoff (N):

Stiel:

Stolonen:

Stzrapazierrasen:

Strauch:

Straßenbegleitbegrünung:

Stängel:

Stöße:

Stückzahl:

Subspecies, Unterart (subsp):

Substrat:

Sukkulente:

Sumpfpflanze:

Symbol:

Sämling (S):

Süden, südlich:

Gartenbegriffe T


Tausendstel:

Ton:

Topfpflanze:

Totalrückschnitt:

Trieb:

Triebe:

Abkürzung Tr steht für Triebe

Tütenbildung:

Gartenbegriffe U


Ufer – und Sumpfpflanze:

Umweltfaktor:

Unstimmigkeiten:

Unterart, Subspecies:

Unterflurverankerung, Ballenverankerung:

Unterhaltungspflege:

Unterlage:

Gartenbegriffe V


Varietät:
Unterschiede der Ausprägung einzelner Merkmale innerhalb einer Pflanze oder. Kleinste Unterteilung einer Art

Vasenschmuck:

Vegetative Vermehrung:
Ein Teil der Mutterpflanze entwickelt sich zu einem Nachkömmling, der diese in jeder Hinsicht gleicht.

Vegetation:

Vegetationsfrei:

Vegetationsmatte:

Vegetationsruhe:

Vegetationstechnik:

Vegetationstragschicht:

Vegetationszeit,
Vegetationsperioden,
Vegetationsphase:

Verankerungspunkt:

Veredelungsmethoden:
Unterschiedliche Techniken, mit denen eine Veredelung vorgenommen wird.

Veredelt/ veredelt auf:

Veredelung:

Veredelungsstelle:

Vergeilung:
Durch Lichtmangel verursachtes anormales Wachstum bei Pflanzen.

Verholzen:

Verjüngung/Verjüngen:
Durch Teilen von Pflanzen wird eine Verjüngung vorgenommen.

Vertikutieren:

Virose:
Durch hervorgerufene Krankheiten bei Pflanzen.

Verpflanzt:
Abkürzung – v.

Verpflanzter Heister:
Abkürzung – vHei

Verpflanzter Strauch: Abkürzung – vStr

Verschult:

Vierbock :

Vlies:

Vogelnährgehölze:
Gehölze und deren Früchte von Vögel verzehrt werden.

Vollschattig:
Lichtarmer Standort – Schattig

Vollsonnig:
ganzen Tag Sonne

Vorkultiviert:
An einem Standort vorgezogen ( Vorkultiviert ) zum Beispiel im Topf auf der Fensterbank oder im Gewächshaus.

Gartenbegriffe W


Wachstumspunkt:

Wachstumsruhe:

Wallhecke, Knickhecke:

Warmhaus:

Warmhaus, Warmhauspflanze:

Washingtoner Artenschutzeinkommen, CITES (WA):

Wasserpflanze:

Wechselflor:

Weiblich:

Weiter Stand (w):

Weißgeschält:

Wellenschliff:

Westen, westlich:

Wildobst:

Wildverbiss:

Winder, Schlinger:

Wintergrün:

Winterhärte,Winterhart:

Winterschutz:

Wuchsform:

Wurzel:

Wurzelballen:

Wurzelbeschaffenheit:

Wurzelecht (we) :

Wurzelhals:

Wurzelnackt, ohne Ballen (oB):

Wurzelschnitt:

Wurzlstockaustrieb:

Wurzelverpackt (wvp):

Gartenbegriffe X


Xerophyt(en):
An trockene Standorte angepasste Pflanzen.

X – mal verpflanzt (xv):

Mindestens X mal verpflanzt bedeutet, dass Das die Pflanze mehrmals zur Verbesserung der Bewurzelung umgepflanzt wurde.

Xylem:
Xylem befindet sind zusammen mit dem Phloem in Leitbündeln. Es ist das bei höheren Pflanzen das holzige Leitgewebe. Es transportiert durch den Wurzeln und in die Pflanze Wasser und gelöste Mineralsalze.

Xylopodium:
Ist die verdickte, holzige Basis, aus dem in der Vegetationsperiode die neuen Triebe auch genannt Schösslinge austreiben.

Gartenbegriffe Y


Gartenbegriffe Z



ZEIGERPFLANZEN:
Zeigerpflanzen sind wild wachsende Pflanzenarten. Die Unkräuter geben auch Auskunft über die Bodenbeschaffenheit, Nährtstoffgehalt und Feuchtigkeit.

ZIMMERPFLANZN:
Zimmerpflanzen sind für das Freiland nicht geeignet und müssen das ganze Jahr im Haus gehalten werden.

Zehntel (1 /10):

Zentimenter (cm):

ZIERGARTEN:
In einem Ziergarten kommen Pflanzen vor die keine Nutzpflanzen sind. Es geht bei einem Ziergarten nicht um die Ernte sondern um gestalterische und um ästhetische Aspekte. Dazu gehören Bäum, Sträucher und Pflanzen.

ZIERGEHÖLZE / ZIERSTRÄUCHER:
Als Ziergehölz wird ein Baum oder ein Strauch bezeichnet, der nicht in erster Linie zur Obstgewinnung gepflanzt wird. Bekannte Ziersträucher sind zum Beispiel :

  • Hortensie
  • Rhododendron
  • Rosen
  • Sommerflieder

ZIERRASEN :
Der Zierrasen ist gepflegt , dicht, einheitlich und im sattem Grün. Der englische Rasen ist nichts anders, als der sogenannte Zierrasen.

Zierteich:

ZOPFSTÄRKE :
Ein Pfahl zur Stabilisierung des frisch gepflanzten Baumes. Die Pfahlstärke variiert von der Größe des Baumes. Die Zopfstärke ist die dicke des Pfahls.

Zurückfrierend:
Absterben der Triebspitzen nach dem Frost.

Zweibock:

Zweig:
Ein Zweig ist ein von der Gabelung ausgehendes Teilstück eines Ast. Oder ein Teilstück eines Strauches. Ein Zweig ist immer kleiner als ein Ast, der Ast sitzt direkt am Stamm.

ZWEIJAHERSBLUMEN-ZWEIJÄHRIGE Blumen:
Es sind Pflanzen, die im ersten Jahr aus Samen her­anwachsen und im zweiten Jahr blühen. Damit ist nicht das Kalenderjahr gemeint, sondern die Entwicklung in zwei aufeinanderfolgenden Vegetationsperioden im 1. Jahr Vegetatives Wachstum und im 2. Jahr Blütenbildung. Zum Beispiel:

  • Bartnelken
  • Fingerhut
  • Goldlack
  • Königskerze
  • Marienglockenblumen
  • Stockrosen
  • Vergissmeinnicht

Bei guten Bedingungen können sie mehrere Jahre blühen.

ZWERGSTRAUCH: bis 0,5 m.
Zwergstrauch ist ein kleinwüchsiger Strauch ohne Hauptstamm. Typische Pflanzen aus dieser Gruppe sind :

  • Calluna
  • Schneeheide-Erica
  • Kissen und Kriech Ginster
  • Kriechspindeln
  • Teppichmispeln

ZWIEBEL /Blumenzwiebel:  Zwiebeln sind unterirdische, gestauchte, selbständige Sprosse. Die Zwiebel ist das Speicherorgan einer Pflanze.

Sie verbringt den Winter unter der Erde, und im Frühling, entwickeln sich aus ihnen eine vollständige Pflanzen. Bei der Küchezwiebel wird der Speierorgan verwendet.  Typische Blumenzwiebeln sind zum Beispiel:

  • Tulpen
  • Narzissen
  • Zierlauch
  • Hyazinthen

ZWIEBELPFLANZER :
Ein Zwiebelpflanzer ist ein Gartengerät. Sie gibt es in verschiedene Ausführungen. Manche haben eine Auslöseautomatik sowie eine Skala. Mit einem Zwiebelpflanzer gelingt Ihnen ein müheloses Pflanzen.

Zwiesel: Ist eine Baumgabelung zweier Starkäste.

Zwischenkultur/Zwischenfrucht: 
Wenn beim Gemüseanbau zwischen zwei Kulturen Pflanzen mit kurzer Wachstumszeit eingeschoben werden, handelt es sich um eine Zwischenkultur. Als Zwischenkultur eigenen sich zum Beispiel:

  • Pflücksalate
  • Radieschen

Zwittrig:
Neben den zwittrigen Blüten, bei denen weibliche und männliche Geschlechtsorgane in ein und der derselben Blüte sind, gibt es auch häufig eingeschlechtliche,  also rein weibliche oder männliche Blüten.
Werden sie wie zum Beispiel bei Eichen und Buchen am selben Baum gebildet,  spricht man von einhäusigen Gewächse.
Männliche und weibliche Blüten können auch getrennt an verschiedene Pflanzen sein. Solche Arten, zum Beispiel  Pappeln und Weiden, nennt man zweihäusig. Um Früchte tragen zu können müssen zwei Exemplare vorhanden sein.

Züchtung:
Kreuzung von Pflanzenarten mit bestimmtem Ziel, wie Blütenfarbe, Fruchtgröße, Geschmack oder Resistenz.